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Die hohe Kunst des Badens

Ba|den (Verb) – durch ein Bad säubern, erfrischen, heilen.

Die Geschichte des Badens

Die Kunst des Badens ist so viel mehr, als nur eine Art, sauber zu werden. Sie ist tief verwurzelt in unserer Geschichte.

Baden war eine Säule der antiken Römischen Kultur und Gesellschaft. Was heutzutage eine Möglichkeit ist, sich kurz zu entspannen, war damals ein gemeinschaftliches Ereignis. Die alten Römer und Griechen machten aus dem Baden eine soziale Aktivität, besuchten gemeinsam die Badehäuser, die wir heute als Thermen bezeichnen und verwandelten das Baden in eine hohe Kunst. Hier kam man zusammen, redete, beriet sich und schloss Geschäfte ab, während man in großen Hallen, errichtet über heißen Quellen, die wärmenden Bäder genoss.

Für die alten Ägypter war das Baden eine Möglichkeit, sich Zeit zu nehmen und sich einer Therapie für Haut, Körper und Geist hinzugeben.

Der Legende nach badete Kleopatra in Milch, um die Weichheit ihrer Haut zu bewahren. Es ist aber wahrscheinlicher, dass sie Milch vorzog, weil der Nil oft verschmutzt und vergiftet war. Dank der Milchsäure und Fette kann Milch durchaus eine reinigende Wirkung haben. Ob sie nun wirklich in Milch badete oder nicht, ist umstritten. Unbestreitbar ist aber, dass die Beschreibung von Kleopatra in einem Milchbad eine überaus luxuriöse Vorstellung vom Baden vermittelt.

Die frühesten Belege für Bäder stammen von Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. und wurden in einem Palast auf Kreta entdeckt. Während einer Ausgrabung in Santorini fand man außerdem luxuriöse Badewannen aus Alabaster.

Die Vorzüge des Badens

Im Jahr 2002 veröffentlichte Neil Morris, Psychologe an der Universität Wolverhampton in England, eine Studie über die Effekte von täglichem Baden: „Ich habe herausgefunden, dass das Baden das allgemeine psychologische Wohlbefinden radikal verbessert. Es gab einen signifikanten Abfall von pessimistischen Gefühlen über die Zukunft und einen Anstieg von genussvollen Stimmungen, einem inneren angenehmen Gefühl.“ Er sagte außerdem, dass der Effekt wahrscheinlich noch stärker hervorgetreten wäre, wenn er die Untersuchung weiter fortgesetzt hätte. „Baden ermöglicht dir, den Tag für ein paar Minuten anzuhalten in einer Art, wie es das Duschen nicht kann. Die Kombination aus Isolation, Ruhe und Komfort ist wundervoll.“ Tatsächlich wird das Floating – eine Art des Badens – in Europa als Therapie genutzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern.

Die Verbindung von Baden und Aromatherapie, also der Zusatz von ätherischen Ölen zum Bad, macht Baden zu einem noch viel wohltuenderen und sinnlicheren Erlebnis. Verschiedene ätherische Öle entspannen, darunter Kamille, Weihrauch, Rose, Sandelholz und Ylang-Ylang. Eine Aromatherapie mit Lavendelöl wirkt schlaffördernd. Wenn du auf der Suche nach dem genauen Gegenteil bist und eine belebende, erheiternde Aromatherapie brauchst, greif am besten zu Zitronengras, Pfefferminze und Orange. Neroliöl hat nachweislich sogar Einfluss auf die Serotoninproduktion im Gehirn, das als Glückshormon bekannt ist und sich positiv auf das psychologische Wohlbefinden auswirkt. Sobald der Geist gepflegt wurde, kann man sich der Haut widmen, etwa in Form von feuchtigkeitsspendenden Zusätzen.

Die Kunst des Badens neu gedacht

Badebomben stellen wir aus Sodium Bicarbonate her, das die Haut sanft reinigt und seit Tausenden von Jahren sicher eingesetzt wird. In seiner natürlichen Form ist Sodium Bicarbonate bekannt als Nahcolith und Teil des natürlichen Minerals Natron. Schon die alten Ägypter nutzen Natron als „Seife“ für Zwecke der Reinigung. Zu Sodium Bicarbonate geben wir eine Fülle von ätherischen Ölen und Buttersorten hinzu – von Lavendel über Zitronengras und Kakaobutter bis hin zu Avocadoöl. Jede Badebombel ist perfekt ausbalanciert, um die Haut zu reinigen und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Die hohe Kunst des Schaums ballt sich in unseren festen Schaumbädern. Zerkrümele ein Ganzes (oder Halbes) unter laufendem Wasser und versinke in einem Schaumbad wie aus dem Lehrbuch. Weinstein (Potassium Bitartrate) ist eine magische Zutat, denn es produziert Schaum, der hält und hält und hält… wie im Film.

Eine pflegende Erweiterung der Schaumbäder ist der „Bubbleroon“. Er reicht für zwei Bäder und sorgt mit dem Zusatz von Extra Vergine Kokosöl und Sheabutter für ein noch cremigeres Badeerlebnis.

Das letzte Produkt in dieser traumhaften Bade-Trilogie ist das Ölbad. Ein unverpacktes „Öl“ in fester Form mit reichhaltigen Zutaten wie Mandelöl und Kakaobutter, die die Haut tiefenwirksam mit Feuchtigkeit versorgen.

Man kann auf viele Arten Baden, vom schäumenden Farberlebnis mit sprudelnden Badebomben bis zu einer sanft beruhigende Auszeit mit einem Ölbad. Ein Bad kann dich hinbringen, wo immer du willst.

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