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ARTIKEL

#LushMeTime: Wohlbefinden in der Isolation

Du kümmerst dich in der Isolation zu wenig um dich? Wir geben dir Tipps, wie du die Me-Time nutzen und dich selbst verwöhnen kannst.

Wir alle müssen unseren Alltag grundlegend ändern, um die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen. Obwohl wir dabei weit vom „Business as usual“ entfernt sind, wird uns in unserem Alltag weiterhin abverlangt, zu funktionieren. Daher ist es jetzt besonders wichtig, dass du dich um deine eigene Gesundheit und dein Wohlbefinden kümmerst, vor allem wenn du alleine lebst, oder dich zwischendurch nach Zeit alleine sehnst.

Das betrifft nicht nur deine körperliche, sondern auch deine mentale Gesundheit. Wir sind selbstverständlich keine psychologischen Expert*innen, aber wir können dir trotzdem ein paar Tipps an die Hand geben, wie du im „normalen“ Alltag für dich selbst sorgst. Hier kommen sie:

 

Gewöhne dir eine Gesundheits-Routine an

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat es bereits kommuniziert: in den aktuellen Zeiten sind unsere gewöhnlichen Routinen mal mehr und mal weniger durcheinander gebracht. Damit du körperlich und mental gesund und fit bleibst, solltest du deine Gewohnheiten an die neue Situation anpassen. Schon einfache Maßnahmen können dabei helfen. Öffne beim Aufstehen die Jalousien und die Fenster, um Licht und frische Luft hereinzulassen und bereite deinen Tag wie gewöhnlich vor. Stehe so gut es geht zur gewohnten und gleichen Zeit auf, aber lasse dir auch mehr Zeit, wenn es dir damit besser geht. Denn gerade jetzt hast du die Gelegenheit, auf unnötigen Stress und Zeitdruck zu verzichten (sofern es dein Job, deine Familie, dein Alltag erlauben).

Sorge dafür, dass du dich wohl in deiner Haut fühlst und achte darauf, was dein Körper braucht. Routinierte Alltagsabläufe helfen uns aber dabei, uns sicherer zu fühlen. Das kann alles sein; eine Tasse Kaffee am Morgen, eine erfrischende Dusche, eine Stunde Yoga am Abend, gefolgt von einem ausgiebigen Bad oder die Lieblingsserie im TV.

Vor allem, wenn du ganz alleine lebst, bist du stärker isoliert, als deine Mitmenschen mit Familie, Partner*in oder in einer WG. Da kann es manchmal ganz schön einsam und langweilig werden. Vielleicht ist jetzt eine gute Gelegenheit, eine neue Sportart oder ein Musikinstrument, das bei dir Zuhause herumliegt, mit Hilfe von YouTube-Tutorials zu lernen? Oder du schreibst dein eigenes Buch, übst singen oder wählst eine andere Aktivität, für die du bisher keine Zeit hattest. Verabrede dich regelmäßig zu Telefonaten, Chats oder ähnlichem mit Freund*innen und Familie, wenn du dich einsam fühlst.

 

Entspanne, habe Spaß und schütze dich vor unnötigem Stress

Zaubere dir so oft es geht, ein gutes Gefühl und ein Lächeln auf die Lippen: schaue deine Lieblingsserie, höre deine Lieblingsmusik oder mach es wie wir bei Lush: kreiere #BathArt in deiner Wanne mit einer unserer Badebomben oder tanze unter der Dusche mit einem duftenden, pflegenden Duschgel. Viele Dinge sind denkbar einfach umzusetzen und helfen dir, Spaß und Abwechslung in deinen Alltag zu zaubern.

Du kannst jetzt auch verrückte Dinge ausprobieren, die du dich vorher nicht getraut hast. Färbe dir doch deine Haare mit Henna rot oder schwarz. Probiere einen neuen Kleidungsstil oder neues Make-up. Wenn es komisch aussieht, kann es dir erstmal egal sein, denn momentan sollen wir ja sowieso auf Kontakte verzichten, so gut es geht. Schon bald wirst du merken, dass es dich gar nicht mehr interessiert, was die anderen denken, wenn du in den Spiegel schaust und dich an deinem Anblick erfreust.

Aber baue auch Auszeiten in deinen Alltag ein, in denen du entspannst und die Gedanken rund um Corona bei Seite legst. Gönne dir zehn Minuten mit einer frischen Gesichtsmaske, lese ein neues Buch, meditiere oder mach einen Mittagsschlaf. Das vertreibt den Stress!

 

Teilen, austauschen, sich gegenseitig untersützen!

Das Beschränken der realen sozialen Kontakte bedeutet nicht, dass du nicht anders Kontakt aufnehmen kannst! Dank Internet und Telefon kannst du dich mit den Leuten um dich herum austauschen. Das ist natürlich anders, als direkter Kontakt, aber deutlich besser, als die totale Isolation. Verbringe Zeit mit anderen, tausche dich aus, hole dir Inspiration oder gebe anderen Tipps. Triff dich zu einem Home-Bar-Abend, an dem ihr alle gemütlich Zuhause sitzt. Der Vorteil: du kannst deine Lieblingsmusik hören, genauso wie alle anderen auch, niemand verwehrt dir den Einlass, weil du unpassend angezogen bist.

Wir bei Lush treffen uns regelmäßig zu Meetings, um Ideen auszutauschen und füreinander da zu sein, aber auch, um unseren Arbeitsalltag zu strukturieren. So können wir gemeinsam an einem Strang ziehen.

Hast du eigene tolle Ideen, wie du dich in der aktuellen Zeit besonders gut entspannen, ablenken, unterhalten oder zu dir selber finden kannst? Verrate es der #LushCommunity auf unseren Kanälen unter @lushdeutschland bei Instagram, Facebook, Twitter und Co.

Du fühlst dich hier nicht so recht angesprochen, weil dir eher nach einer gemeinsamen Zeit ist, oder du nicht alleine lebst, sondern mit anderen zusammen? Dann hol dir tolle Tipps für die Us-Time in Familien, mit Partner*innen oder in Wohngemeinschaften in unserem Artikel zur #LushUsTime.

Wie auch immer du deinen Alltag verbringst, wir hoffen, du bleibst gesund und hältst durch! Achten wir gemeinsam auf uns selbst! #LushMeTime!

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